Tracks von Carlo, Jeanm, Mark Mywords, Paolo Olarte und Zoe Xenia machen auch aus dem zweiten Teil der Minicompilations ein Fest für alle die das ungewöhnliche in Deepness suchen. Carlo gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsacts, wenn es darum geht Tracks einfach so eiskalt und betörend schliddern zu lassen, Jeanm kickt mit einem extremen Funk, Mark Mywords trudelt rings um eine gefilterte Stimme, und Paulo Olarte bringt mit “Too Late To Stay” einen der Chordklassiker des Monat, der so upliftend zurückhaltend euphorisierend ist, dass man es kaum aushält. Und Zoe Xenia setzt ihren trällernden Soul hier für mich deeper fort als auf ihrer EP.

bleed

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