Secret Cinema eröffnen hier mit einem trocken treibenden Monstertechnotrack der besonderen Art den Reigen an Slammern und sind einfach nicht zu stoppen. Wie sie es schaffen, da auch noch eine so überragende Deepness in die wenigen melodischen Parts zu bringen, ist einfach unschlagbar. Peter Horrevorts “Jellyneck” kommt dann völlig unerwartet von einer treibenden Houseseite und slammt etwas übertrieben mit Discosequenzen um sich, als wäre Disco eine Form von Rodeo, und mit “Cocaine Cowboys” wird der elektrische Bulle dann bis zur Erschöpfung getrieben.

bleed

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