Auch hier ein sehr schöner Mix der Highlights des Labels von Jamal Moulay über Jurek Przezdziecki, Little Fritter, Dirty Culture, Reggy van Oers, Deepchild uvm. die einmal mehr zeigen, dass die Bandbreite vom dunklen leicht ravigen Slammersound bis hin zu den deepesten Housenuancen auf Affin immer mehr auf einen gemeinsamen Nenner trifft, der perfekte Produktion und außergewöhnliche Smoothness auf eine Weise zusammendenkt, die überraschend rar geworden ist. 14 sehr vielseitige Tracks, die die Breite des Labels und seine beständige Qualität perfekt widerspiegeln.
http://www.affin-rec.com
bleed

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