Hat man sich durch Outkast, Tweet und (autsch!) Chick Corea gekämpft, belohnen einen Metronomy immerhin mit Two Lone Swordsmen, Autechre oder auch Dr. Octagon, einer eigens eingespielten Coverversion von Jean-Michel Jarres “Hypnose” und einem Hörstück von Paul Morley. Dazwischen passiert aber so viel Unwichtiges, dass man ständig nur skippen will. Eine Mix-CD ist immer dann toll, wenn man unerwartet auf Juwelen stößt, die einem bislang vollkommen unbekannt waren. Hier lauern nur Gniedel-Kings und Daddel-Bettler.
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thaddi

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