Knorrig, klappernd, resolut reduziert und doch voller Funk kicken hier nicht wenige der Tracks so überragend, dass man sich wirklich wundert, warum es immer die Franzosen sein müssen, die in diesem Feld minimaler Housetracks so einen Wahnsinn anzetteln können. Jan Golly und Eddy Romero sollte man sich ebenso wenig wie Madeni oder Nico B-Ro entgehen lassen. Ach. Eigentlich ist alles an diesen 7 Tracks durch und durch so voller frischer Ideen und lässigem Housefunk, dass man das Label schon jetzt mal als eins der ganz großen abspeichern sollte.

bleed

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