Dunkle plockernde Tracks, die klingen wie das Blut einem in den Adern rauscht. Knistig, aber doch abgeschliffen wuchern die Tracks in ihrer eigenen Physis und wandeln über abenteuerliche Grooves die nicht immer nur Techno sein müssen, sondern auch mal klingen können wie eine Freejazzband auf Kreuzfahrt. Kantige Musik, die ihre avisierte Polyrhythmic eher wie ein Stolpern absolviert, dabei aber immer überzeugen kann.

bleed

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