Satte 22 Tracks bringt die Upon-You-Compilation auf die Beine, und natürlich sind alle Kids des Labels dabei, vor allem aber ein Haufen sehr guter Tracks, die sich viel Platz nehmen auch für die Tiefe, wie auf dem breiten Piano-Chicago-Epos von Margit Cacoon oder dem vertrackt schlängelnden Digitaline-Remix von Agarics “After It All”. Überhaupt sind es die eher smoothen Momente, die mich hier erwischen, der Andre-Lodemann-Remix von Douglas Greeds “Sense” mit Delhia De France z.B., ist einer der süßlichst geflüsterten Floortracks des Herbstes. Massive Sammlung von Tracks, in der jeder etwas finden müsste, das ihn begeistert.

bleed

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