Irgendwie ein verrücktes Album. Tut so, als wäre es Traxx, ist aber Garage und kickt mit so albernen Referenzen durch alle Stücke, dass man am Ende nicht mehr weiß, in welcher der vielen Zeitschichten man sich nun eigentlich befindet. Klar, Huxley, Fitzgerald, Ejeca, Rachel Row und ein paar Bekannte sind dabei, aber auch viele Killeracts mit frischen Tracks, die man im neuen Garage-Feld bislang hätte übersehen können. Ein Mix, der manchmal ein wenig zu sehr zum Popaspekt des Genres neigt und sich dennoch irgendwie gut durchhören lässt zur Phantasie eines durch die Zeiten wandernden Dancefloors der Ewigkeit.

bleed

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