Zwei unglaublich schöne deepe Detroittracks aus Italien soweit ich weiss, die so locker in ihrer Deepness hängen, dass man die Fahnen der Reverbs weit im Hintergrund mit den Basslines tanzen sieht, die Melodien in einen Abgrund hinab wehen lässt, der tiefer ist als die Seele, und dann mittendrin auf so eigenwillige 60er Hippievocals trifft, dass man plötzlich völlig aus der Bahn geworfen wird. Die Remixe von Luca Bear und Gabriele Baldi passen perfekt und bringen noch mehr dieser wagemutigen Detroitstimmung auf den Floor, die voller Hallzinationen steckt.

bleed

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