Das ist Pop Acid. Eigentlich genau das, was Mike Ink immer schon gemacht hat. Zitate von englischen Popbands, drahtige 303 Sequenzen – alles von 1992 und wieder aufbereitet durch neue Technik. Es ist etwas, was der Clubber Mike Ink hören möchte, aber nicht machen möchte und somit erscheint es auch zum ersten mal in der Geschichte der Kölner Technokultur auf einem Label, dessen Sitz in Hamburg und nicht in Köln ist. Für den Außenstehenden mag dies unverständlich sein, aber das Zurückkommen/die Rückbesinnung mag erlaubt sein. Der akademisch/intelektuelle Anspruch der auf Profan angewendet wurde, wird hier kraftvoll relativiert.

rrr

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