Und auch die zweite EP des Labels ist einfach sensationell. Vom schwergewichtig brennenden Orgelmonster “Rave” das nach und nach alles zum Glühen bringt, über den flausig sprunghaften Dubtrack “Golden Boy” mit seinen sich ständig überschlagenden aber wieder einholenden Sequenzen bis zum ambient schiebenden Monster “2712” eine EP, die einfach in jeder Lebenslage genau den richtigen Ton findet. Purple Maze hat sich schon nach zwei EPs zu einem meiner Lieblingslabel gemausert. Jetzt wirds schwer, aber ich vertraue da voll drauf.

bleed

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Schreibmaschine. Tippse. Reviewweltmeister und so Dinge.

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