Der vierte Output von Yöt arbeitet beim Titeltune mit kantigen Beats, sich steigernden Synthflächen und viel Geflirre drumherum. Mit den Vocals von Mungo Hifis Soom T ergibt das eine spannende Kombination von weichem Gesang und tougher Produktion, wirkt aber auch instrumental noch qualitativ hochwertig. Der dritte Tune “Day Won” ist einer dieser langsamen Progressive-Beats-Grower, der bei langsamen Tempo dezent zu rocken versteht. “The Glimp” schließt mit Glitch-Sounds und Beats im langsamen HipHop-Tempo die Platte gemächlich ab. Ein gelungenes Gesamtpaket, das ruhig noch ein paar Tunes mehr beinhalten könnte.

tobi

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