Neues Label aus dem NTT Umfeld, das hier mit einer sehr heiteren, stellenweise sogar etwas albernen Disconummer beginnt, die allerdings zu sehr von den Samples lebt und dabei auch nicht mehr zu bieten hat als Boney M selber schon. Wie üblich hier ein Matthew Boone Remix, der sich dezent an die Verabmachungen hält und vielleicht langsam etwas zuviel produziert. Salopp und locker aber mehr nicht, und ein Remix von Deutschlands einziger ernstzunehmender SpeedGarage Combo, der Gush Collective, die hier Highcompressorfunk der besten Art vorführen, vielleicht langsam aber den nächsten Step wagen sollten und R’n’B produzieren. Etwas zu typische Sache, insgesamt mit etwas zu wenigen eigenständigen Ideen.

bleed

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