Klar, wenn ein Track so heißt, dann braucht er ein Vocal aus dem deepsten Discosumpf, und ganau das ist mir beim Original einfach zu viel. Der Lee-Webster-Mix geht nicht nur damit subtiler um, sondern versteht es auch noch, den Track in einen dieser UK-Oldschool-Hits zu verwandeln, der es auch im Summer Of Love zu einer Hymne gemacht hätte. Furchtbar locker und fast nebensächlich. “Visit From God” ist dann etwas sleaziger und lässt den Electrogroove ziemlich monumental rocken während mit der Acidbassline geblödelt wird und das ist schon charmant. “Mind Games” ist dann der süßliche Housecharmer der EP.
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bleed

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